Freeman T. Porter
Ich war Klamotten kaufen gestern, es war mal wieder nötig...
Mit dem Überangebot in Berlin muss ich aber noch ein bisle kämpfen.
Aber beim Läden abklappern ist mir wieder aufgefallen, wie sehr ich dieser einen Marke verfallen bin... welche irgendwie immer passt, deren Farben und Styling auch Modewechsel überstehen und trotzdem konsequent eine Linie fahren. Bei der man froh ist, wenn nach einer frustrierenden Suche endlich einem so ein Stück in die Arme fällt. Bei der sich ClubWear-Understatement mit Stil und Alltags-Tauglichkeit mischt. Die sich über Jahre immer wieder neu erfunden hat...
Angefangen hatte es mit so ziemlich krassen Military-Style Sweatern und T-Shirts. Danach Hosen. Dann Jacken... Dann so kleine Extras... Selbst Schuhe stellen die her, die ich allerdings nie gekauft habe.
Aber was ich gestern gemerkt habe, dass es tatsächlich ne Marke gibt, die zu einem irgendwie gehört. Und bei mir ist das Freeman T. Porter.
Selbst wenn andere von fehlender Credibility faseln und die sogar in den Kontext von Prollmarken wie [aem'kei] stellen. Oder wieder andere vom Ende das Kapitalismus singen, das Ende des Zeitaltes, wo sich alle beschrifteten.
Aber die kennen halt nicht das Lächeln, das um den Mund spielt, wenn man das FTP-Label irgendwo sieht. :-)
Nachtrag: Aufgerüttelt durch den SPIEGEL-Artikel hab ich gleich nochmal geschaut, wo meine FTP-Hosen und Shirts hergestellt sind. Und da steht "Made in the E.C.". Irgendwie ist diese Marke wirklich perfekt. :-)
Nachtrag2: Wer wirklich noch mehr über Jeans erfahren will und Klamotten, der sollte das echt nicht von nem Hetero-Mann erwarten. So, just ask the gay man:
Mit dem Überangebot in Berlin muss ich aber noch ein bisle kämpfen.

Angefangen hatte es mit so ziemlich krassen Military-Style Sweatern und T-Shirts. Danach Hosen. Dann Jacken... Dann so kleine Extras... Selbst Schuhe stellen die her, die ich allerdings nie gekauft habe.
Aber was ich gestern gemerkt habe, dass es tatsächlich ne Marke gibt, die zu einem irgendwie gehört. Und bei mir ist das Freeman T. Porter.
Selbst wenn andere von fehlender Credibility faseln und die sogar in den Kontext von Prollmarken wie [aem'kei] stellen. Oder wieder andere vom Ende das Kapitalismus singen, das Ende des Zeitaltes, wo sich alle beschrifteten.
Aber die kennen halt nicht das Lächeln, das um den Mund spielt, wenn man das FTP-Label irgendwo sieht. :-)
Nachtrag: Aufgerüttelt durch den SPIEGEL-Artikel hab ich gleich nochmal geschaut, wo meine FTP-Hosen und Shirts hergestellt sind. Und da steht "Made in the E.C.". Irgendwie ist diese Marke wirklich perfekt. :-)
Nachtrag2: Wer wirklich noch mehr über Jeans erfahren will und Klamotten, der sollte das echt nicht von nem Hetero-Mann erwarten. So, just ask the gay man:
bfan - 10. Sep, 14:41