Donnerstag, 23. November 2006

Bloggestöber

Wireless/Mindless Internet Point by NaOH/flickr.com Nachdem ich heute durch glückliche Umstände mal früher heimkam, trieb es mich mal ein wenig durch die (Blog-)Nachbarschaft.

Man lernt dabei, dass in Berlin nicht nur die Stadt in Deutschland am höchsten verschuldet ist,
sondern auch dessen Bürger selbst.
Da passen Bürger und Stadt zusammen.

Wie sich dagegen Japaner jenes so unglaublich coole Berlin (bzw. Mitte) vorstellen,
hat die Riesenmaschine enthüllt.
Das Ergebnis ist nicht überraschend.

Aber nicht nur Berlin ist im fernen Osten ein Thema, auch wenn ein Trainerwechsel bei einem deutschen Zweitligaverein stattfindet,
kann das schonmal auf einer Tageszeitung auf dem Titel landen.
Allerdings das wohl nur wegen der Vergangenheit des neu bestellten Trainers.

Wer seine eigene Vergangenheit beleuchten will, kann das mittlerweile auch tun.
Stylish. Beweglich. Interaktiv. Und cool.

So, nun aber Schluss. Irgendwie darf ich sowas nicht zu oft machen,
sonst bringe ich am Ende noch Spieletipps.

Ich bin jetzt dann mal mit dandelife spielen.

Dienstag, 21. November 2006

3 Wochen Urlaub

Out my window - Greece vacation by mnadi/flickr.com Ja... nachdem nun die Einweihungsparty vorbei ist (großartig wars, auch wenn kein eindeutiger Sieger beim Wowi-Look-A-Like-Contest ermittelt werden konnte und die Nachwirkungen der sich auf das ganze Wochenende ausdehnenden Party mich am Montag nach der Arbeit fallbeilmäßig ins Bett trieben), wird es Zeit sich Gedanken zu machen...

...für die Nutzung der Freizeit von 3 Wochen vom 23.12. an. Erst Weihnachten,klar. Dann Silvester irgendwo, vielleicht in Berlin, vielleicht in Dresden, vielleicht sonstwo...

Und dann Freunde europaweit besuchen, in London vielleicht, in Österreich, in Spanien... Und natürlich in Dresden und München. Und ... hmmm... wo noch?

Dienstag, 14. November 2006

Instant Kunst

Hype GalleryNachdem ich bei den wunderbaren Stadtkindern (nein, nicht dieses schlechte neue Berliner Printmagazin, was jetzt nicht mal mehr im Web auffindbar ist) von der Hype Gallery gelesen habe, einer Galerie, wo sich jeder beteiligen kann....

... da fiel mir ein, dass ich doch aus Spaß eigentlich in meiner Partyleinladung das Verwirklichen eigener Kunstprojekte am Nach-Party-Samstag in Berlin in Aussicht gestellt hatte...

Nun würde das alles super passen, da die Ausstellung am 18., also dem Samstag, endet.

Nur leider ist morgen gegen 21 Uhr schon Einsendeschluss...
Und wie bekommt man in 24 Stunden 7022 × 4967 Pixeln Kunst zusammen?
Oder ist das gerade Herausforderung?

Sonntag, 12. November 2006

Bär trifft Marienkäfer

bär Nette Party gestern in Dresden, der Karneval der Tiere.

Stimmungsvoll der Anfang durch das Laufen im Bärenkostüm zur Party, mitten durch die äußere Neustadt. Kommentare wie "Ach wie süß" oder "Wie geil, ich will dich knuddeln"...

Und dann dort zuwenige Leute, die aber alle viel Aufwand in ihr Äußeres gesteckt hatten. Leckere Schlammbowle.
Und ein Marienkäfer, welcher am Anfang etwas schlechtgelaunt in der Ecke saß, dann aber sehr viel mit dem Brummbär tanzte. Und ein Absched, wie er besser nicht geht: Ein letzter Tanz, langsam und mit Hingabe. Dann ein Bedauern der Gehens und ein einzelner Kuss.

Toll. :-)
Ich mag Marienkäfer.

Donnerstag, 9. November 2006

Achtung, latent reizbar!

Nachdem es mir vor zwei Wochen so verdammt gut ging, scheint mittlerweile alles so zu laufen, als wollte man mir nachhaltig die gute Laune verderben....

Erst passieren letztes Wochenende blöde Dinge mit der einen Mitbewohnerin nach zuviel Alkohol, was nachhaltig die Atmosphäre vergiftet.
Doch statt Zeit zu finden, da vielleicht mal mit nem Gespräch ne Klärung herbeizuführen, platzt gleich am Montag mein Reifen am Fahrrad. Super, drei Wochen nachdem genau dieses Rad vom Fahrradshop ausgetauscht wurde. Sonnerklarer Fall von Reklamation, aber ich hab keine Zeit, mein Fahrrad schiebend an die andere Ecke der Stadt zu schaffen (da der Laden bei der Arbeit ist, und nicht Zuhause, wo in der Nähe der Reifen platzte). Also selbst kaufen, aber keine Zeit haben, einzubauen...
Denn da kochen plötzlich wieder längst erledigte Dinge hoch, plötzlich geht die Kautionsumschreibung doch nicht so einfach wie gedacht, und alter Kautionsbesitzer und Mietverwaltung reden sich beide raus und schieben am Ende die Schuld auf den, der seine Arbeitszeit nutzt, eine Lösung hinterherzutelefonieren.
Das da die Umschreibung des Telefonanschlusses immer noch nicht geklappt hat, und ich weiterhin Abbuchungen ohne Rechnung bekomme, ist das fast nur noch ne Kleinigkeit.

Ein Glück, auf Arbeit läufts auch super, durch die Beschwerde von einem Kollegen über die mangelnde Arbeitsmoral von einem Projektpartner ist in dem einem Projekt die Atmosphäre nachhaltig vergiftet. Das hätte ich aber fast gar nicht bemerkt, über meine Wut auf die Empfangsdamen im Forschungszentrum Wolfsburg, die sich als Blockwarte aufspielen und jeden Tag neue Regeln erfinden, um einen zu schickanieren, ausreichend abgelenkt hatte. Als würde ich gerne jeden Tag Arbeitszeit mit dem Aufsagen der immer gleichen Daten verbingen wollen. Dass sie gegenüber meinem Auftraggeber dann noch lügen, ist eigentlich nur konsequent...
Wenn man diesem Wahnsinn dann entfliehen will, um mal früher in Berlin zu sein, um endlich die bei ebay-ersteigerten Polaroid-Filme abzuholen, dafür quer durch Berlin fährt und dann doch festzustellen, dass die Filme abgelaufen und damit unbrauchbar sind...

... dann hat man langsam das Gefühl, dass man entweder einen Boxsack braucht oder bald gehörig explodieren wird...

Die Hoffnung besteht, dass die Partys heute (Berlin), morgen (Braunschweig) und übermorgen (Dresden) ein wenig wieder Gleichgewicht herstellen. Nötig ist es in jedem Fall!

Nachtrag: Fast vergessen, einer Person gebührt dieser Woche meinuneingeschränkter Dank: Eika. Der Lichtblick schlechthin!

Mittwoch, 1. November 2006

Partyerlebnisergänzungen...

party by  txmx .2/flickr.com Nachdem ich den launigen Worten zur Einladung doch einiges versprochen habe und jetzt dummerweise zumindestens für den Wowi-Look-A-Like-Contest schon Taten zur Vorbereitung habe folgen lassen, muss ich mir jetzt wohl oder übel auch über den Rest Gedanken machen.

Dabei ist das Hauptstadtquiz noch das geringste Problem, dafür kann man mit relativ einfachen Mitteln ne nicht öde Form finden...

Beim Punk-Karaoke wird da schon schwieriger, mangels gutes Videomaterial im Internet werde ich da wohl selbst mal die nächsten Tage unterlegendes Filmmaterial drehen müssen. Eine Idee, wie das elegant und ohne "so wir machen jetzt alle mal"-Habitus in die Party eingefügt werden kann, fehlt allerdings noch.

Zumal die Abgrenzung zum Schwarzfahrer-Poetry-Slam schwierig wird, da die Grenzen hier fließend sind. Und wer sind die Kontrolleure? Ein Auftauchen der Polizei zu provozieren ist albern...

Und bei all dem fragt sich, ob bei dem ganzen Aufwand die Preise aus dem Sex-Shop unter uns wirklich noch angemessen sind...

Sonntag, 29. Oktober 2006

Manchmal lohnt es sich innezuhalten...

Um zu begreifen, in welchem Ausmaß man zufrieden, nein, glücklich sein kann...

girl on train -  jeffinmoscow/flickr.com Eine Zugfahrt, einige Magazine über Berlin und die Zeit ein wenig aus der Hektik der letzten Wochen aufzutauchen... das führte dazu, dass das Lächeln nicht mehr vom Gesicht verschwand. Es drängte sich einfach auf, dieses Gefühl von Glück von Angekommen-Sein... Diese tolle Stadt, in der zu leben ein Geschenk für jeden urban-orientierten Mensch ist. Eine Arbeit, die dich ausfüllt, sogar dir ermöglicht weiter auch ohne akademische Weihen zu verwirklichen, umgeben von motvierten Mitarbeitern mit einem tollen Chef und einer Vision, die zu verwirklichen alle versuchen. Freunde, die aus allen Ecken des Landes dich besuchen wollen, um mit dir zu feiern.

Dieses Blog heißt "unexpected common ground", weil ich nicht wußte, wie dieses neue Leben zu mir passen würde. Ob es mir behagt.... Doch nach nur wenigen Monaten fühle ich eine Vertrautheit mit allem, die man nur mit Glück umschreiben kann. Dabei gäbe es genug Gründe zu zweifeln... Aber diese gewinnen momentan nicht, weil ich hier eine der zentralsten Eigenschaften der letzten Jahre zu verlieren beginne, die Unruhe. Ich lasse mich ein und das vollkommen. Der Rest wird sich ordnen.

Momente im Leben, die großes Glück beinhalten - KaZiSch/flickr.com

Dienstag, 24. Oktober 2006

Eingeladen...

zur (Neu-)Berlin-er Party

Neu Berlinern keine Chance  - by  t-i-l/flickr.com

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